Mission

Wir wollen uns nicht nur um den eigenen Kirchturm drehen.  Deshalb haben wir uns entschlossen, die Familie Lokudu von der Deutschen Missionsgesellschaft (DMG), zu unterstützen. Seit Sommer 2006 ist die Familie in Nairobi.

Damit Familie Lokudu ihre Arbeit in Afrika tun kann, braucht sie finanzielle Unterstützung. Für regelmäßige Spenden weiterer Gemeindeglieder wären wir dankbar.

Manche fragen sich, ob das Geld auch wirklich am Bestimmungsort ankommt. 
Der DMG wird durch ein Spendenzertifikat der sorgfältige Umgang mit dem anvertrauten Geld bescheinigt. 

 

Missionarsfamilie Lokudu war zu Besuch

Eine Karte mit dem afrikanischen Kontinent brachte die Familie Lokudu mit.

Joseph Lokudu war gerade erst aus dem Süd-Sudan nach dem erfolgreichen Referendum nach Deutschland zurückgekehrt und brachte uns Nachrichten aus erster Hand.

Missionar Joseph Lokudu war mit seiner Frau Brigitte und Tochter Diana zu Gast in unserer Gemeinde. Er hielt für uns den Sonntagsgottesdienst und anschließend war beim Kirchenkaffee Gelegenheit zum Gespräch und zur Diskussion. Eindrücklich waren die Schilderungen von Joseph Lokudu hinsichtlich des Verhältnisses von Christentum und Islam in seinem Arbeitsland Kenia. Joseph stammt ursprünglich aus dem Süd-Sudan und unterrichtet an der theologischen Hochschule Islamkunde, damit ein Dialog zwischen Christen und Muslime überhaupt möglich wird. Gerade im Dialog und in der Auseinandersetzung mit anderen Religionen können wir Christen neu entdecken, welchen Schatz unser christlicher Glaube darstellt. Einzelne Gemeindeglieder in Burghaig unterstützen die Arbeit von Joseph Lokudu und auch so manche Kollekte aus Burghaig geht an die Deutsche Missionsgesellschaft, um die wichtige Arbeit der Mission zu unterstützen. Falls jemand auch dabei finanziell mithelfen möchte, dann wende er sich ans Pfarramt. Gerade in unseren westlichen Kirchen ist das Thema Mission zu sehr in den Hintergrund getreten. Herzlichen Dank an alle, die bei der Bewirtung und Gastfreundschaft für die Familie Lokudu mitgeholfen haben.

Joseph Lokudu bei seinen Schilderungen zur Arbeit in Nairobi / Kenia.